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Muss das sein?!
Anregungen und Kritiken
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Ampeln im Dauereinsatz:
Das Ampeln bei starkem Verkehrsaufkommen für einen geregelten Fluss sorgen,
ist unbestritten. Aber müssen Ampeln auch nachts ununterbrochen im Einsatz
sein? Da steht man einsam und verlassen im Dunkeln an einer übersichtlichen
Kreuzung und schaut sich das rote Licht an - unabhängig davon, ob als
Fußgänger, Radler oder Autofahrer. Können sich die Ampeln nicht bei
geringem Verkehr automatisch ausschalten? Bei einigen wenigen Ampeln ist
dies der Fall, andere wiederum bleiben unentwegt in Betrieb. Ist ein
unnötiger Stopp-And-Go-Verkehr nicht auch umweltschädlich und laut? Unmögliche Schaltungen: Paderborn hat seit kurzem ein System, dass der Busverkehr möglichst grüne Welle hat - per Funk gesteuert und zunächst ein prima Idee. Doch für alle anderen Verkehrsteilnehmer - nicht nur die Autofahrer, sondern auch Fußgänger und Radler! - führt dies zu ewig langen Wartezeiten. So kommt es auch vor, dass Ampeln zweimal hintereinander grün für die gleiche Straße zeigen, oder gar ewig auf einen herannahenden Bus warten. Fußgänger stehen sich dann die Beine in den Bauch, Radler kommen ebenfalls nicht zum Zug. Wer denkt sich bloß solche unfreundlichen Schaltungen aus? Oder die Fußgängerampeln, die ohne Bedarf auf Rot schalten, auch wenn man die zulässige Höchstgeschwindigkeit fährt... Jetzt kommt es aber noch schlimmer: Radfahrer und Fußgänger bekommen noch nicht einmal automatisch grün, wenn sich die Ampel in einer Phase befindet, in der für diese umweltfreundlichen BürgerInnen nach Bedarfsanforderung grün wäre. Beispiel: Der Geradeaus-Verkehr erhält grün, der gleichgerichtete Fußgängerüberweg nicht. Wer also nicht rechtzeitig vorher drückt, wartet unnötig, obwohl er grün haben könnte. Kein Wunder, dass dann das Rotlicht häufig missachtet wird. Motiviert das nicht "böse" Fußgänger, bei Rot die Straße NICHT zu überqueren? Klar: So warten "böse" Fahrradfahrer bestimmt gerne an Ampeln... Welche Bildung bringt solche Ampel-Schaltungen auf die Straße? Auch Warburg bietet Erstaunliches zum Behindern des Verkehrsflusses: dort stehen auf der Bundesstraße 7 insgesamt 5 Ampeln innerhalb eines Kilometers. Von grüner Welle nichts zu sehen: Ob schnell, ob langsam, fast immer steht man an jeder Ampel! Auch nachts, wenn kaum Verkehr zu regeln ist an den übersichtlichen Kreuzungen. Danke, Warburg! |
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Arbeitslosigkeit:
Die Bekämpfung ist sicherlich ein Thema in der Wahlwerbung und im Krieg der Parteien,
aber kein Politiker hat Arbeitsplätze in der Tasche. Was spricht gegen folgende Überlegung: -Die Menge der Arbeit ist begrenzt und nimmt möglicherweise langfristig ab. -Arbeitslosigkeit kann nur durch bezahlte Beschäftigung bekämpft werden. -Daraus folgt, dass die Arbeit auf möglichst viele Menschen verteilt werden muss. -Daher müssen Arbeitszeiten nicht verlängert, sondern verkürzt werden. -Entsprechend müssen die Gehälter im gleichen Verhältnis sinken - auch wenn es weh tut. -Überstunden müssen stärker eingeschänkt und weniger attraktiv gemacht werden. -Für überzählige Arbeitsstunden müssen dann Menschen eingestellt werden. -Volkswirtschaft muss im Gleichgewicht zur Betriebswirtschaft stehen. |
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Diesel-Problematik:
Das Diesel schädlicher ist als Benzin und Super, ist seit vielen Jahren bekannt und
wird auch durch die Medien publiziert. Abgesehen von dem einen Vorteil, dass bei
Diesel-betriebenen Fahrzeugen im Vergleich ein geringerer Verbrauch in Litern gemessen
wird, frage ich mich, warum -ausgerechnet der krebserregende Dieselkraftstoff steuerlich bevorteilt wird; -die Autoindustrie vorhandene Dieselfilter nicht sofort einbaut; -überhaupt noch neue Dieselfahrzeuge ohne Filter zugelassen werden dürfen? Jeder Dieselfahrer fährt durch die steuerliche Subvention (47,04 ct/Liter statt wie bei Ottokraftstoffen 65,45 ct/Liter, Stand 05/2005) auf Kosten der anderen und rußt die Umwelt unnötig viel zu. Manche Statistiken besagen rund 3 geraubte Lebensjahre pro Bürger durch Dieselfahrzeuge, das sind in Deutschland 240 Millionen Menschenjahre, die vorsätzlich vernichtet werden! Beachtlich, was bei einem beschleunigenden Diesel-Fahrzeug an Abgasen produziert wird. Das ist Sparen auf Lebens- und finanziellen Kosten anderer. Dankeschön. |
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Firmensuche:
Kennen Sie die Firma Comptoir Européen du Diamant
aus Strasbourg/Frankreich? Sagen Ihnen in diesem Zusammenhang die Namen Lothar Börtlein, Hartmann, Huber, Jurleit, Kübler oder Schwarzenberger etwas? Falls ja, dann würde ich mich freuen, wenn Sie mich kontaktieren würden. Email... |
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Kraftstoff-Preise:
Wieso behaupten viele, dass sie zuviel für Ihren Auto-Kraftstoff bezahlen
müssem, wenn doch so viele Großraum-Limousinen, Geländewagen und Luxus-Autos
mit hohem Verbrauch gekauft werden? Offensichtlich sind der Luxus und die
Bequemlichkeit stärkere Argumente... zumal fast alle Autos nur mit einer
Person besetzt sind. Es wird dringend Zeit, dass der öffentliche Verkehr
gestärkt und der individuelle Verkehr reduziert wird. Dazu müssen die Vergünstigungen
für gesundheitsschädlichen Diesel-Kraftstoff gestoppt werden, zumal Diesel-Fahrzeuge oft
eine unglaublich riesige, stinkende Rußwolke beim Anfahren hinterlassen. Zugunsten
unserer Umwelt. Sie glauben es nicht? Schauen Sie sich um: -Fahren nicht viele große Limousinen auf den Straßen? -Besetzt mit einer einzigen Person? -Klar, sanftes Beschleunigen ist nicht angesagt. -Und überall rattern Diesel-PKWs, -LKWs, -Busse... -...sogar, wenn sie länger stehen bleiben. -Taxi-Motoren laufen oft im Stand. -Fünf Minuten zu Fuß/mit dem Fahrrad... ich habe doch ein Auto! Und alle meckern, dass der Sprit teuer wäre - alles klar. |
| Steuererklärung: Warum muss das Steuergesetz durch Schlupflöcher und Subventionen so kompliziert sein? Nach meiner Meinung muss es einen einheitlichen Steuersatz (20-25%) und einen jährlichen, unbesteuerten Freibetrag (4000 EUR) geben. Ansonsten werden alle Einnahmen (Gehalt, Zinsen, Aktien, ...) zusammengerechnet und werden gleichermaßen behandelt. Ausnahmen und Sonderregelungen müssen komplett gestrichen werden. |
| Streusalz: Umweltschutz muss verbessert werden, heißt es immer wieder. Doch kaum fällt eine Schneeflocke vom Himmel, wird Streusalz in Unmengen auf Straßen und Bürgersteige verteilt. Wann wird dies endlich verboten? Ich meine, Sand und Splitt sind ebenso wirksam. Außerdem ist eine Winterreifenpflicht für Autos nötig, sobald die Temperatur 8°C zur Fahrzeit unterschreitet, um die Straßenhaftung zu sichern (das sind dann vielleicht die lebensrettenden 5m weniger Bremsweg)! Schuhe mit rauhen Sohlenprofilen geben auf Schneeflächen sicheren Halt, so dass das Schneeräumen nicht mehr Pflicht sein müsste (das erzeugt sowieso nur Eisflächen!). |
| Strompreise und -verbrauch: Warum sind die Stompreise für die Industrie viel geringer als für den Endverbraucher? Welcher finanzielle Anreiz besteht dann für die Industrie, den Stromverbrauch zu senken? |
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Subventionen:
Warum existieren Subventionen? Sie verschieben die freie Marktwirtschaft und bedeuten, dass
viele teuer für das übermäßige Wohlergehen einzelner bezahlen. Hier ein paar Beispiele: -Häuschen im Grünen bauen und sich dann den Weg zur Arbeit bezahlen lassen -Steuererlass für Firmen (besonderss die mit Gewinnen!) -Verschiedene MwSt-Sätze -keine Mwst für Porto der dt. Post -teure Firmenwagen, die abgesetzt und gleichzeitig privat genutzt werden |
| Verpackungen bei Kassetten/CDs/DVDs: Ist es nicht unsinnig, dass neue Kassetten/CDs/DVDs (auch Rohlinge) im 10er-Pack zusätzlich einzeln in Folien eingeschweißt sind? Ist es nicht ganz und gar überflüssig, dass diese Medien außer der normalen Hülle noch eine Verpackung haben? Hier bleibt der Umweltschutz schwer auf der Strecke, zumal die Verpackung und das Verpacken Geld kosten, dass problemlos eingespart werden könnte... Umweltschutz, der spart! |
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Automatisierte Telefonanrufe mit Gewinnversprechen:
Bekommen Sie auch Telefonanrufe, in denen Ihnen Gewinne versprochen werden? Müssen sie dafür
eine Telefonnummer kostenpflichtige Telefonnummer anrufen? Mich nervt es. In Anrufen wurden
bisher folgende Telefonnummern beworben: 0900 / 3103436 am 1.4.2006 |
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Werbemüll:
Werbung ist nicht generell unnützlich (wer schaut nicht vor dem Einkaufen
die Angebote an...). Aber jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, Firmen
gezielt untersagen zu können, dass sie ihn bewerben. So wie die Firmen
(oder deren Werbepartner) zur Werbung Adresskataloge (kostenpflichtig) heranziehen, müssten
diese verpflichtet werden, zuvor
Negativ-Adresslisten als Filter
einzusetzen, die auf Wunsch manche Adressen aus dem Werbeverteiler
streichen. Ich untersage schon länger manchen werbenden Firmen, meinen
Altpapierberg weiterhin durch ihren Werbemüll auswuchern zu lassen. Leider gibt es Firmen, die auch nach Forderung auf Unterlassung weiterhin meinen Briefkasten mit Werbung füllen. Mir erscheinen diese Firmen aufdringlich und keineswegs kundenorientiert, eher völlig ignorant und letztendlich umweltschädigend. (Un-)Adressierte Hauspost-Werbung, Werbung per Postwurfsendung oder mit der Tagespost folgender Firmen werfe ich (wenn möglich, im beigefügten, portofreien Rückumschlag) wieder in den Briefkasten der Post, damit die unerwünschte Werbung zum Verursacher zurückkommen kann.
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